Die Pusteblume beschränkt sich nicht nur darauf, ein Bio-Laden und Bistro zu sein, sondern wird von uns als Lebenseinstellung gelebt. Dem geben wir durch die hier beschriebenen Ausstellungen, Aktionen und besonderen Termine Ausdruck.


Wir suchen Dich!

Du suchst noch einen Ausbildungsplatz?

Wir bieten maximal zwei Ausbildungsplätze zum 01.08. 2022

Was Dich erwartet:

- Ausbildung zum Naturkosteinzelhandelskaufmann/kauffrau in einem stark wachsenden Markt

-fundierte Kenntnisse in allen Warenbereichen mit Fokus auf Frische:

-Obst-und Gemüse, Käse, Wurst, Fleisch, Biodelikatessen

-tägliche Herstellung hauseigener Podukte, wie Frischkäse, Salate, Kuchen, Torten und Snacks

-Zusatzfortbildungen zu allen relevanten Themen

-Ernährungsberatung, Kosmetikberatung

-offener, herzlicher, engagierter Kontakt zu Team und Kunden

-viel Hintergrundwissen von A wie Agrarpolitik bis Z wie Zusatzstoffe

-individuelle Förderung Deiner Stärken

-nach erfolgreichem Abschluss bei uns, stehen Dir alle Biotüren offen, ob Marktleiter oder Aussendienstler bei Herstellern, alles ist möglich!

 

 

Interesse?

Ruf uns an oder komm einfach vorbei!

 

Franziska Wagner und Christiane Kaufmann erwarten Dich!

Dezember 21: Statt Bistro: Weihnachtsbasar!

Aktualisierung im Dezember 21:

Liebe KundInnen und Kunden,

Nachdem wir über die Sommermonate draußen für Euch sorgen konnten, haben wir jetzt coronabedingt unser Bistro im Obergeschoß wieder in einen Weihnachtsbasar verwandelt:

Statt Kaffee und Kuchen könnt Ihr dort nach schönen Geschenkideen schauen, ob Porzellan, weihnachtliche Postkarten, Kerzen aus Olivenwachs in aktuellen Farben, Kosmetiksets; es wird sicher etwas Passendes dabeisein!

Fühlt Euch eingeladen in aller Ruhe zu stöbern:)

Euer Pusteblumenteam

 

 

 

tierische Ansichten in unserem Bistro

 

 Ausstellungswechsel in unserem Bistro/ Weihnachtsbasar. Dörthe Bohne-Eyerling stellt Ihre "tierischen" Ansichten aus.
 Dörthe Bohne-Eylering wuchs auf einem Bauernhof im Südoldenburgischen auf, sodass ihr Tiere besonders ans Herz gewachsen sind. „Aber ich male zwischendurch auch mal ein Stillleben, doch meistens ist ein kleines Tier dabei“. So erklärt sie im Gespräch, dass sie erst kürzlich Obst malte – dort seilt sich jedoch eine Spinne ab.

Obwohl die Künstlerin bereits mit Öl- und Pastellkreide gemalt hat, sind ihre Tierbilder durchweg in Acryl im Porträtformat entstanden.
Wer solche Bilder malt, kennt die Tiere. „Es sind keine Herdentiere mehr, sondern einzelne Tiere, Individuen. Ein Tier mit seinem eigenen Wesenszug“, sagt Frau Bohne-Eyerling.
Der Besucher wird aufgefordert: „Schauen Sie sich die Bilder an: Der Esel – leicht beschwingt, in Bewegung. Der stolze Hahn. Interessant ist, dass alle Tierportraits Blickkontakt halten:  von Angesicht zu Angesicht!“

Ideen für neue Bilder bekommt die Künstlerin zum Beispiel aus Büchern oder Zeitschriften, gleich verbunden mit der Überlegung: Wie kann ich dieses Tier positiv in Szene setzen? „Es gibt kein Abmalen, sondern ein Wissen über tierische Proportionen und einen großen Erfahrungsschatz im Umgang mit dem einzelnen liebenswerten Tier. Überwiegend schauen die Tiere der Hasbergerin den Betrachter spitzbübisch, verschmitzt oder keck, mit Schalk im Nacken an. „Für mich haben die Tiere einen Charakter“, unterstreicht Dörthe Bohne-Eylering.
Haben die Tiere bei ihr Zuhause auf dem Bauernhof sie auch angelächelt? „Ein paar schon“, gibt sie lachend zu. Zurzeit sei der Esel ihr Lieblingstier, früher seien es die Kühe gewesen. „Wir hatten die Kuh Anke, die ganz lieb war und auf der wir auch geritten sind“, blickt sie auf ihre Kindheit zurück. Damals habe sie Pferde gemalt, denn: „Mein Opa hat immer Pferde gemalt“,ihr sei das Malen quasi in die Wiege gelegt worden.


 

 

 

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